Grundintention

„WASSERTURM“ HOLZ

Landmarke – Indentität – Chance und Vision

 

Für unsere Region, für die Gemeinde Heusweiler und den Ortsteil Holz, aber auch für den Regionalverband Saarbrücken und das gesamte Saarland und den Eurodistrikt, ist der unmittelbar am Autobahnkreuz Saarbrücken gelegene Wasserhochbehälter (Wasserturm) ein bekanntes Symbol.

Ein Symbol der Versorgungssicherung, des Ausbaus und der Modernisierung der Infrastruktur und ein Symbol der Erinnerung für die Bürgerinnen und Bürger die hier großgeworden sind und sich mit diesem Bauwerk identifizieren – eine Landmarke mit Mehrwert !

 

Erinnerung:

Errichtet wurde der Turm im Jahre 1972. Er war und ist Bestandteil der örtlichen Wasserversorgung und wurde zudem wegen seiner einzigartigen baulichen Konzeption und „Nebennutzung“ weit über die Grenzen Heusweilers bekannt und zu einem Ausflugsziel für die ganze Region. Ein Restaurantbetrieb im oberen Bereich des Turms ermöglichte neben einem kühlen Bierchen oder einer lecken Tasse Kaffee auch eine einmalige Aussicht.

Die heutige sogenannte „Mittelgeneration“ erinnert sich gerne an das Abenteuer im Kindesalter mit Opa, Oma oder den Eltern hier aufsteigen zu können. Die damaligen Eltern – heute die Omas und Opas, blicken ehrfürchtig und in Erinnerungen auf, wenn sie vorbeispazieren oder über die angrenzenden Autobahnen huschen. Die Junge Generation kennt all dies nur aus Erzählungen.

 

Vision und Chance:

Die Wiederaufnahme eines dauerhaften Zugänglichkeit ist Vision, Wunsch und langfristiges Ziel.

Die Identifikations- und Ausstrahlungskraft, die Lage im Zentrum unseres Landes, die gute Verkehrsanbindung sowie der außergewöhnliche Reiz, die beeindruckende Aussicht und die Verbindung von Nutzwert und Entwicklungspotenzial bieten multiple Chancen.

Landmarke im Zentrum des Eurodisktriktes, Kulturort mit Blick über den Saarkohlewald.

Aussichtsplattform, Veranstaltungsort, Tagungsstätte, …. Standesamt und Hochzeiten, Betriebsfeste, Familienfeiern, Ausstellungen oder auch weitere Nutzungsmöglichkeiten sind denkbar – sowohl im Turm, als auch in seinem Umfeld und den bergbaulichen Anlagen, die bereits in Privatinitiative liebe voll hergerichtet wurden.

 

Der Weg dahin:

Die „Interessengemeinschaft Wasserturm“ möchte die Vision und Chance angehen, aktiv die „In-Wert-Setzung“ betreiben, den Turm und sein Umfeld als Identifikationssymbol des Ortes, der Gemeinde und der Region aufwerten, zur konkreten Nutzung vorbereiten und den Betrieb mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten aufbauen.

11 Responses to Grundintention

  1. Klein Annerose 29. März 2013 at 12:39 #

    Ich finde es toll, den Wasserturm wieder zugängig zu machen. Ich erinnere mich daran als die Kinder noch klein waren und wir sehr oft
    dort gewesen sind Eine gute Idee von euch!

    • Jörg Schwindling 29. März 2013 at 21:48 #

      Danke Dir ! Komm und mache mit – ich würde mich freuen !
      Grüße
      Jörg

    • Frank Wunsch 3. Juni 2016 at 18:52 #

      Wenn ich sehe wieviele Handyfunkmasten oben auf diesem Turm angebracht sind stellt sich mir die Frage, wer setzt sich freiwillig darunter um ein Fest zu feiern? Mittlerweile sollte doch jedem klar sein das diese Strahlung sehr schädlich ist und in Umgebung dieser Masten es häufiger Krebsfälle gibt als irgenwo anders!

  2. Marcus 5. April 2013 at 18:28 #

    War nicht mal ein Gespräch am Laufen, daß ein Radiomuseum dort eröffnet werden soll?
    Grüße
    Marcus

    • Jörg Schwindling 5. April 2013 at 18:33 #

      Ja, da gab es mal Interessenten, die das tun wollten, allerdings waren denen damals die Investitions- und Betriebskosten kosten zu hoch.
      Genau das ist ja der Ansatz des Vereins:
      Es wird sich kaum rechnen für einen Investor den Turm zu betreiben – für einen Verein mit ehrenamtlichen Bürgerengagement siehst das eben schon anders aus und vielleicht ergibt sich ja eine Kombination aus beidem – wir sind für alles Ideen offen, die sich kombinieren lassen.

  3. Marcus 5. April 2013 at 18:41 #

    Hallo Herr Schwindling,
    ich finde das eine gute Idee und war etwas enttäuscht, daß man von dem Projekt nichts mehr gehört hat. Sicher wär es ein Anziehungspunkt, das Ganze mit einem Museum zu kombinieren.
    Grüße Marcus

    • Jörg Schwindling 5. April 2013 at 19:09 #

      Wie wäre es, wenn Du am 11.4. zur Gründungsveranstaltung kommst und mitmachst – ich würde mich freuen !

  4. Marcus 5. April 2013 at 20:36 #

    Hallo, ich wüßte nur nicht mit welcher Idee ich kommen soll. Die Idee mit dem Rundfunkmuseum stammt ja schließlich nicht von mir und ich will auch keinen Ärger. Grüße Marcus

  5. Jörg Schwindling 5. April 2013 at 21:49 #

    Einfach mitmachen – Ideen wachsen und werden dann gemeinsam umgesetzt ! 😉

  6. Barth 19. August 2013 at 12:29 #

    Finde ich ne tolle Idee. War als Kind mit Oma und Opa öfter da, wohne jetzt aber zu weit weg. Viel Erfolg!

  7. Florian 5. September 2014 at 14:04 #

    Ich wünsche Ihnen viel Glück und drücke die Daumen, war früher mit meinem Papa oft da oben.

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